Satzung

Satzung des Geschichts- und Heimatvere­ins Lüden­scheid e. V.
vom 23. Feb­ru­ar 2005 in der Fas­sung vom 09.06.2016

Vere­in­sreg­is­ter-Nr. 20429
Amts­gericht Iser­lohn

 

§ 1 Name, Sitz, Geschäft­s­jahr

  1. Der Vere­in ist aus dem Zusam­men­schluss des Heimatvere­ins Lüden­scheid e. V. und des Lüden­schei­der Geschichtsvere­ins e. V. her­vorge­gan­gen. Er führt den Namen “Geschichts- und Heimatvere­in Lüden­scheid e. V.”. Der Vere­in ist im Vere­in­sreg­is­ter des Amts­gerichts Lüden­scheid einge­tra­gen (VR 429).
  2. Sitz des Vere­ins ist Lüden­scheid.
  3. Geschäft­s­jahr ist das Kalen­der­jahr.

§ 2 Auf­gaben und Zweck des Vere­ins

  1.  Der Vere­in hat die Auf­gabe
    1. die Geschichte der Stadt Lüden­scheid und des ehe­ma­li­gen Kirch­spiels Lüden­scheid zu erforschen, darzustellen und zu ver­mit­teln,
    2. Heimatkunde und Heimatpflege in Lüden­scheid zu fördern sowie das Geschichts­be­wusst­sein und die Heimatver­bun­den­heit der Bürg­erin­nen und Bürg­er zu stärken,
    3. durch Jugen­dar­beit und Zusam­me­nar­beit mit den Schulen jun­gen Men­schen Ken­nt­nisse ihrer Heimat und Geschichte zu ver­mit­teln,
    4. die Belange des Denkmalschutzes und der Stadt­bildpflege zu fördern und zu vertreten,
    5. lokale Kul­tur­w­erte, ins­beson­dere Gegen­stände von kün­st­lerisch­er und son­stiger kul­tureller und his­torisch­er Bedeu­tung, zu erhal­ten und die Arbeit und Samm­lun­gen des Stadtarchivs und der Stadt­museen zu unter­stützen,
    6. Land­schaft­spflege und Naturschutz zu fördern,
    7. heimis­ches Brauch­tum und die niederdeutsche (plattdeutsche) Sprache zu pfle­gen,
    8. wis­senschaftliche und heimatkundliche Arbeit­en und Vorträge durch Schrift­tum zu ver­bre­it­en und die Geschichts­blät­ter für Lüden­scheid “Der Rei­de­meis­ter” her­auszugeben.
  2. Der Vere­in unter­stützt die Bestre­bun­gen des Heimat­bun­des Märkisch­er Kreis und des West­fälis­chen Heimat­bun­des.
  3. Der Vere­in ver­fol­gt auss­chließlich und unmit­tel­bar gemein­nützige, kul­turelle und wis­senschaftliche Zwecke im Sinne des Abschnitts “steuer­begün­stigte Zwecke” der Abgabenord­nung. Der Vere­in ist selb­st­los tätig und ver­fol­gt keine eigen­wirtschaftlichen Zwecke.
  4. Mit­tel des Vere­ins dür­fen nur für die satzungsmäßi­gen Zwecke ver­wen­det wer­den. Die Mit­glieder erhal­ten keine Zuwen­dun­gen aus Mit­teln des Vere­ins. Es darf keine Per­son durch Aus­gaben, die dem Zweck des Vere­ins fremd sind, oder durch unver­hält­nis­mäßig hohe Vergü­tun­gen begün­stigt wer­den.
  5. Vor­standsmit­glieder und Inhab­er son­stiger Vere­in­sämter sind ehre­namtlich und unent­geltlich tätig. Sie erhal­ten nur die Erstat­tung ihrer nach­weis­lich für den Vere­in getätigten Aus­la­gen und Aufwen­dun­gen.

§ 3 Mit­glied­schaft

  1. Der Vere­in hat ordentliche Mit­glieder und Ehren­mit­glieder.
  2. Ordentlich­es Mit­glied kann jede natür­liche und juris­tis­che Per­son oder jede Gesellschaft des Han­del­srechts sein.
  3. Der Antrag auf Auf­nahme in den Vere­in ist schriftlich an den Vor­stand zu richt­en, der über die Auf­nahme entschei­det. Mit der Auf­nahme erken­nt das Mit­glied Satzung und Ord­nun­gen des Vere­ins an.
  4. Die Entschei­dung über die Auf­nahme wird dem Antrag­steller schriftlich mit­geteilt.
  5. Per­sön­lichkeit­en, die sich um den Vere­in beson­ders ver­di­ent gemacht haben, kön­nen auf Vorschlag des Vor­standes von der Mit­gliederver­samm­lung mit ein­er Mehrheit von drei Vier­tel der anwe­senden stimm­berechtigten Mit­glieder zu Ehren­mit­gliedern ernan­nt wer­den.

§ 4 Ver­lust der Mit­glied­schaft

Die Mit­glied­schaft erlis­cht:

  1. bei natür­lichen Per­so­n­en durch Tod und bei juris­tis­chen Per­so­n­en oder Han­dels­ge­sellschaften durch Liq­ui­da­tion, Auflö­sung oder Löschung im Reg­is­ter;
  2. durch Aus­tritt, der dem Vor­stand schriftlich mitzuteilen ist. Der Aus­tritt kann nur zum Ende eines Geschäft­s­jahres mit ein­er Frist von vier Wochen erk­lärt wer­den;
  3. durch Auss­chluss aus dem Vere­in. Mit­glieder, die grob gegen den Vere­in­szweck ver­stoßen, kön­nen von der Mit­gliederver­samm­lung mit ein­fach­er Mehrheit der anwe­senden stimm­berechtigten Mit­glieder aus­geschlossen wer­den. Vor der Entschei­dung ist dem betr­e­f­fend­en Mit­glied Gele­gen­heit zur Stel­lung­nahme zu geben.
  4. durch Stre­ichung aus der Mit­gliederliste. Eine Stre­ichung der Mit­glied­schaft ist zuläs­sig, wenn das Mit­glied trotz zweima­liger schriftlich­er Mah­nung durch den Vor­stand mit der Zahlung der Beiträge im Rück­stand ist. Die Stre­ichung kann durch den Vor­stand erst beschlossen wer­den, wenn seit Absendung des zweit­en Mahn­schreibens, das den Hin­weis auf die Stre­ichung zu enthal­ten hat, 3 Monate ver­gan­gen sind. Gegen den Auss­chluss­beschluss kann das auszuschließende Mit­glied schriftlich die näch­ste Mit­gliederver­samm­lung anrufen, die endgültig entschei­det.

§ 5 Rechte und Pflicht­en der Mit­glieder

  1. Die Mit­glieder sind aufgerufen, durch Anre­gun­gen, Vorschläge und Mitar­beit die Vere­in­sar­beit zu fördern. Sie bes­tim­men die Grundlin­ien der Vere­in­sar­beit.
  2. Jedes Mit­glied hat das Recht, an den Ver­anstal­tun­gen und Ver­samm­lun­gen des Vere­ins teilzunehmen.
  3. Stimm­recht haben nur die ordentlichen Mit­glieder und die Ehren­mit­glieder. Jedes Mit­glied hat eine Stimme. Das Stimm­recht wird von natür­lichen Per­so­n­en selb­st und bei Kör­per­schaften durch deren Vertreter wahrgenom­men. Die Ausübung des Stimm­rechts kann durch schriftliche Voll­macht auf ein anderes stimm­berechtigtes Mit­glied über­tra­gen wer­den.
  4. Die Mit­glieder sind zur Ein­hal­tung dieser Satzung verpflichtet und haben ihre Arbeit parteipoli­tisch neu­tral zu ver­richt­en.
  5. Die ordentlichen Mit­glieder sind zur Zahlung des von der Mit­gliederver­samm­lung fest­ge­set­zten Mit­glieds­beitrages verpflichtet. Die Zahlung des Mit­glieds­beitrages hat auf Anforderung bis spätestens zur Mit­gliederver­samm­lung des Geschäft­s­jahres zu erfol­gen. Die Beitragshöhe gilt stillschweigend weit­er, wenn sie nicht von der Mit­gliederver­samm­lung geän­dert wird. Ehren­mit­glieder sind von der Pflicht zur Beitragszahlung befre­it.
  6. Alle Mit­glieder sind gebeten, den Mit­glieds­beitrag nach ihrem Ermessen und Ver­mö­gen durch frei­willige Spenden zu erhöhen.

§ 6 Organe des Vere­ins

Die Organe des Vere­ins sind:

  1. die Mit­gliederver­samm­lung
  2. der Vor­stand

§ 7 Mit­gliederver­samm­lung

  1. Die Mit­gliederver­samm­lung ist ober­stes Organ des Vere­ins.
  2. Eine ordentliche Mit­gliederver­samm­lung find­et wenig­stens ein­mal im Jahr statt. Sie wird vom Vor­sitzen­den schriftlich unter Angabe der Tage­sor­d­nung ein­berufen. Die Ein­ladun­gen müssen min­destens 14 Tage vorher den Mit­gliedern zuge­gan­gen sein. In begrün­de­ten Aus­nah­me­fällen kann diese Frist verkürzt wer­den.
  3. Eine außeror­dentliche Mit­gliederver­samm­lung hat unverzüglich stattzufind­en, wenn min­destens ein Zehn­tel aller stimm­berechtigten Mit­glieder dies schriftlich mit Angabe des Ver­hand­lungs­ge­gen­standes beim Vor­sitzen­den beantragt.
  4. Mit­gliederver­samm­lun­gen wer­den vom Vor­sitzen­den, bei dessen Abwe­sen­heit vom stel­lvertre­tenden Vor­sitzen­den, geleit­et. Sind bei­de ver­hin­dert, so wird unter Vor­sitz des an Leben­s­jahren ältesten Vor­standsmit­gliedes ein Ver­samm­lungsleit­er gewählt.
  5. Jede ord­nungs­gemäß ein­berufene Mit­gliederver­samm­lung ist ohne Rück­sicht auf die Zahl der erschiene­nen stimm­berechtigten Mit­glieder beschlussfähig. Beschlüsse wer­den mit ein­fach­er Mehrheit gefasst, soweit nichts anderes bes­timmt ist. Bei Stim­men­gle­ich­heit gilt ein Antrag als abgelehnt.
  6. Die Mit­gliederver­samm­lung hat unter anderem fol­gende Auf­gaben:
    1. Wahl des Vor­standes und der Kassen­prüfer
    2. Ent­ge­gen­nahme des Jahres- und des Kassen­bericht­es des Vor­standes
    3. Ent­ge­gen­nahme des Bericht­es der Kassen­prüfer
    4. Ent­las­tung des Vor­standes
    5. Fest­set­zung des jährlichen Min­dest­beitrages
    6. Beratung und Entschei­dung über ein­gere­ichte Anträge
    7. Ernen­nung von Ehren­mit­gliedern auf Vorschlag des Vor­standes
    8. Auss­chluss von Mit­gliedern
    9. Satzungsän­derun­gen und Auflö­sung des Vere­ins.
  7. Über jede Mit­gliederver­samm­lung ist eine Nieder­schrift zu fer­ti­gen, die vom Vor­sitzen­den und vom Geschäfts­führer zu unterze­ich­nen ist.

§ 8 Kassen­prüfer und Kassen­prü­fung

  1. Die Mit­gliederver­samm­lung wählt für die Dauer von zwei Jahren zwei Kassen­prüfer. Sie dür­fen nicht Mit­glieder des Vor­standes sein. Wieder­wahl ist möglich.
  2. Wenig­stens ein­mal pro Geschäft­s­jahr hat eine Prü­fung der Kassen- und Rech­nungs­führung stattzufind­en. Über das Ergeb­nis ist in der fol­gen­den Mit­gliederver­samm­lung zu bericht­en.

§ 9 Vor­stand

  1. Der Vor­stand beste­ht aus
    1. dem/der Vor­sitzen­den
    2. dem/der stel­lvertre­tenden Vor­sitzen­den
    3. dem/der Schatzmeis­ter/-in
    4. dem/der Geschäfts­führer/-in
    5. den Beisitzern.
  2. Der Vor­stand wird von der Mit­gliederver­samm­lung aus ihrer Mitte für jew­eils zwei Jahre gewählt. Wieder­wahl ist möglich.
  3. Die Zahl der Beisitzer wird von der Mit­gliederver­samm­lung vor der Wahl des Vor­standes fest­gelegt. Soweit ein Ortsheimatpfleger bestellt wird, ist er Mit­glied des Vor­standes.
  4. Vor­stand im Sinne des § 26 BGB sind der Vor­sitzende, sein Vertreter, der Schatzmeis­ter sowie der Geschäfts­führer. Zur rechtsverbindlichen Vertre­tung genügt die gemein­same Zeich­nung durch zwei Mit­glieder des Vor­standes, von denen ein­er der Vor­sitzende oder sein Vertreter sein muss.
  5. Der Vor­stand bleibt auch nach Ablauf sein­er Amt­szeit so lange im Amt, bis ein neuer Vor­stand ord­nungs­gemäß bestellt ist.
  6. Dem Vor­stand obliegt die Leitung des Vere­ins. Er entschei­det in allen Angele­gen­heit­en, die nicht der Beschlussfas­sung der Mit­gliederver­samm­lung unter­liegen. Zur Beschlussfähigkeit ist die Anwe­sen­heit min­destens der Hälfte der Vor­standsmit­glieder erforder­lich, unter denen der Vor­sitzende oder der stel­lvertre­tende Vor­sitzende sein müssen. Der Vor­stand entschei­det mit Stim­men­mehrheit. Bei Stim­men­gle­ich­heit entschei­det die Stimme des Vor­sitzen­den.
  7. Der Vor­stand wird nach Bedarf vom Vor­sitzen­den schriftlich unter Angabe der Tage­sor­d­nung ein­berufen. Die Ein­ladun­gen müssen den Vor­standsmit­gliedern min­destens eine Woche vorher zuge­gan­gen sein. In begrün­de­ten Aus­nah­me­fällen kann diese Frist verkürzt wer­den. Der Vor­stand ist vom Vor­sitzen­den unverzüglich einzu­berufen, wenn min­destens zwei Vor­standsmit­glieder dies schriftlich mit Angabe des Ver­hand­lungs­ge­gen­standes beim Vor­sitzen­den beantra­gen.
  8. Über Vor­standssitzun­gen ist vom Geschäfts­führer eine Nieder­schrift zu fer­ti­gen, die von ihm und vom Vor­sitzen­den zu unterze­ich­nen ist.

§ 10 Kassen­führung und Mit­gliederver­wal­tung

  1. Dem Schatzmeis­ter obliegt die Kassen­führung und die Mit­gliederver­wal­tung. Er hat gegenüber dem Vor­stand auf Ver­lan­gen jed­erzeit Rechen­schaft über die Kas­sen­geschäfte und Mit­glieder­be­we­gung abzule­gen.
  2. Der Schatzmeis­ter erstat­tet der ordentlichen Mit­gliederver­samm­lung Bericht.
  3. Der Schatzmeis­ter kann die Hil­fe Drit­ter in Anspruch nehmen.

§ 11 Arbeit­skreise

  1. Zur Wahrnehmung einzel­ner Auf­gaben­bere­iche des Vere­ins und zur sachkundi­gen Beratung der Vere­in­sor­gane kann der Vor­stand Arbeit­skreise ein­set­zen. Zu Mit­gliedern der Arbeit­skreise kön­nen auch Per­so­n­en bestellt wer­den, die nicht Mit­glieder des Vere­ins sind. Der Vor­stand bes­timmt die Leit­er der Arbeit­skreise und deren Stel­lvertreter. Die Arbeit­skreise haben die ihnen über­tra­ge­nen Auf­gaben nach den Weisun­gen des Vor­standes zu erfüllen. Der Vor­stand kann einen Arbeit­skreis befris­ten oder auflösen.
  2. Der Arbeit­skreis für Denkmalschutz und Stadt­bildpflege soll
    • sich für Erhalt und Pflege von Boden- und Bau­denkmälern und die Ver­schönerung des Stadt­bildes ein­set­zen und für die Belange des Denkmalschutzes und der Stadt­bildpflege ein­treten,
    • örtliche Bau­vorhaben und Pla­nun­gen beobacht­en, Infor­ma­tio­nen an die Untere Denkmal­be­hörde ver­mit­teln, bei der Fortschrei­bung der Denkmalliste mitwirken und Kon­takt zu den betr­e­f­fend­en Rat­sauss­chüssen hal­ten.
  3. Der Arbeit­skreis für Stadt­geschichte soll
    • die lokale Geschichts­forschung fördern und helfen, örtliche Geschicht­squellen zu erschließen und zugänglich zu machen,
    • durch Vorträge zu stadt- und region­algeschichtlichen The­men, his­torische Ausstel­lun­gen, Exkur­sio­nen, Stadt­teil­tr­e­f­fen und der­gle­ichen das Geschichtsin­ter­esse weck­en
    • geschichtliche Arbeit­en veröf­fentlichen, Her­aus­gabe, Redak­tion und Ver­trieb der Geschichts­blät­ter “Der Rei­de­meis­ter” begleit­en und die Schulen mit geeignetem Mate­r­i­al zur Bele­bung des heimis­chen Geschicht­sun­ter­richts verse­hen,
    • mit dem Stadtarchiv zusam­me­nar­beit­en, seine Arbeit unter­stützen und bei der Sicherung von Lüden­schei­der Fam­i­lien-, Fir­men- und Vere­in­sarchiv­en helfen.
  4. Ins­beson­dere für Land­schaft­spflege und Naturschutz, Volk­skunde und Brauch­tum­spflege, Kul­tur und Kun­st sowie Jugend und Schule kön­nen weit­ere Arbeit­skreise gebildet wer­den.

§ 12 Beauf­tragte

Der Vor­stand kann beson­dere Vertreter mit bes­timmten Auf­gaben beauf­tra­gen (Stadt­fest­beauf­tragter, Schriftleit­er “Der Rei­de­meis­ter”). Die Vertre­tungs­macht eines solchen Beauf­tragten erstreckt sich nicht auf Rechts­geschäfte, die finanzielle Verpflich­tun­gen für den Vere­in begrün­den. Im Übri­gen erfüllen die Beauf­tragten die ihnen über­tra­ge­nen Auf­gaben nach den Weisun­gen des Vor­standes. Sie kön­nen jed­erzeit abberufen wer­den.

§ 13 Satzungsän­derun­gen

Satzungsän­derun­gen kön­nen nur in ein­er Mit­gliederver­samm­lung mit ein­er Mehrheit von zwei Drit­tel der erschiene­nen stimm­berechtigten Mit­glieder beschlossen wer­den.

§ 14 Auflö­sung des Vere­ins

  1. Die Auflö­sung des Vere­ins kann nur in ein­er zu diesem Zweck beson­ders ein­berufe­nen Mit­gliederver­samm­lung mit ein­er Mehrheit von zwei Drit­tel der erschienen stimm­berechtigten Mit­glieder beschlossen wer­den.
  2. Bei Auflö­sung des Vere­ins oder bei Weg­fall des bish­eri­gen Zwecks fällt das Vere­insver­mö­gen an die Stadt Lüden­scheid zur unmit­tel­baren und auss­chließlichen Ver­wen­dung für gemein­nützige, kul­turelle und wis­senschaftliche Zwecke.

§ 15 Inkraft­treten

Die vorste­hende Satzung wurde in der Mit­gliederver­samm­lung am 23. Feb­ru­ar 2005 beschlossen und tritt mit der Ein­tra­gung in das Vere­in­sreg­is­ter in Kraft. Die bish­er gülti­gen Satzun­gen des Heimatvere­ins Lüden­scheid vom 31. Juli 1952, zulet­zt geän­dert am 20. März 2001, und des Lüden­schei­der Geschichtsvere­ins vom 15. März 1956, zulet­zt geän­dert am 21. Sep­tem­ber 2000, treten sodann außer Kraft.

Lüden­scheid, 23. Feb­ru­ar 2005

gez. Hart­mut Wald­ming­haus
gez. Prof. Gün­ter Spies
gez. Dr. Diet­mar Simon
gez. Ingrid Wei­land
gez. Udo Lüt­teken
gez. Rain­er Ass­mann
gez. Ste­fan Frenz
gez. Rein­hold Tuchel

Amts­gericht Iser­lohn, Vere­in­sreg­is­ter Nr. 42029, Tag der Ein­tra­gung 26. Juli 2005.
Tag des Ein­trags der Satzungsän­derung, die am 09.06.2016 von der Mit­gliederver­samm­lung beschlossen wurde, ist der 29.08.2016.

Eine Druck­ver­sion der Satzung find­en Sie hier.