Aktu­el­les

Siche­rung der Schie­nen­res­te der KAE

Die Kreis-Alte­na­er Eisen­bahn, auch lie­be­voll „Schnur­re“  genannt, ver­kehrt schon vie­le Jahr­zehn­te nicht mehr. Frü­her war sie ein äußerst wich­ti­ges Trans­port­mit­tel für Per­so­nen und Güter u.a. zwi­schen Lüden­scheid und Alte­na. Der Aus­tausch von hei­mi­schen Indus­trie­pro­duk­ten wäre ohne die­ses kos­ten­güns­ti­ge und viel Volu­men bie­ten­de Ver­kehrs­mit­tel nicht mög­lich gewe­sen. In der Worth in Lüden­scheid, wo jetzt der neue Raiff­ei­sen­markt eröff­net wur­de,  lag seit lan­gem ein Zubrin­ger­gleis­stück im Boden, das der Arbeits­kreis Denk­mal­schutz gern als Zeu­ge der Indus­trie­ge­schich­te ret­ten und der Öffent­lich­keit zugäng­lich machen woll­te. Der Geschäfts­füh­rer des Raiff­ei­sen­mark­tes war sehr koope­ra­tiv und so konn­te vor weni­gen Tagen das ca. 10 Meter lan­ge Gleis­stück besich­tigt wer­den, das spä­ter auch noch mit einem erklä­ren­den Text ver­se­hen wer­den soll. Lesen Sie dazu den Bericht der Lüden­schei­der Nach­rich­ten: Link

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Vor­schau auf „Da staunt Medardus”

Das Jubi­lä­ums­jahr 2018 ist ins­be­son­de­re für einen Ver­ein, der sich mit der Geschich­te der Stadt befasst, eine beson­de­re Her­aus­for­de­rung. Der Geschichts- und Hei­mat­ver­ein plant daher für den 06. Novem­ber 2018 eine ganz beson­de­re Ver­an­stal­tung mit dem Namen „Da staunt Medardus”: Zusam­men mit den För­der­ver­ei­nen der Musik­schu­le und der Stadt­bü­che­rei, den Kunst­freun­den Lüden­scheid sowie der Stadt­bü­che­rei und der Musik­schu­le wird eine inter­es­san­te Zeit­rei­se durch die Lüden­schei­der Geschich­te von den Anfän­gen bis heu­te gebo­ten. Die Musik­schu­le wird Musik aus der jewei­li­gen Zeit spie­len, die Kunst­freun­de bie­ten Kunst­wer­ke der jeweils ange­spro­che­nen Epo­chen und die Stadt­bü­che­rei steu­ert ent­spre­chen­de Lite­ra­tur durch die Jahr­hun­der­te bei. Der GHV über­nimmt die Prä­sen­ta­ti­on der his­to­ri­schen Fak­ten. Kom­men­tiert wird die­ser Über­blick über die Zeit­läuf­te von unse­rem Stadt­pa­tron, dem hei­li­gen Medardus. Neben ihm wer­den eine Rei­he von Spre­che­rin­nen und Spre­chern auf­tre­ten, auf zwei gro­ßen Lein­wän­den wer­den Bil­der und his­to­ri­sche Fak­ten prä­sen­tiert.

Der Ein­tritt zu die­ser Ver­an­stal­tung ist frei, man muss sich jedoch früh­zei­tig Kar­ten in der Stadt­bü­che­rei besor­gen. Ab wann dies gesche­hen wird, wer­den wir recht­zei­tig in der Pres­se bekannt geben.

Einen Bericht der Lüden­schei­der Nach­rich­ten über die Ver­an­stal­tung fin­den Sie hier.

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Neu­jahrs­emp­fang des Geschichts- und Hei­mat­ver­eins

Am 25.01.2018 fand nach dem ers­ten Geschicht­li­chen Forum des Jah­res der Neu­jahrs­emp­fang des Geschichts- und Hei­mat­ver­eins statt, bei dem die Vor­sit­zen­de Dr. Arn­hild Schol­ten noch ein­mal das ver­gan­ge­ne Jahr Revue pas­sie­ren ließ, aber auch einen Aus­blick auf die Ver­eins­ak­ti­vi­tä­ten des Jubi­lä­ums­jahr 2018 bot.

Ein wich­ti­ger Bestand­teil des dies­jäh­ri­gen Neu­jahrs­emp­fangs war die Ver­lei­hung der Ehren­na­del der Stadt Lüden­scheid, die Prof. Gün­ter Spies für sein beson­de­res ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment als Mit­glied des GHV aus den Hän­den von Bür­ger­meis­ter Die­ter Dze­was erhielt. Die­se Ehrung wur­de nach­ge­holt, weil Prof. Spies nicht am Neu­jahrs­emp­fang der Stadt Lüden­scheid hat­te teil­neh­men kön­nen.

Einen Bericht der Lüden­schei­der Nach­rich­ten über die Ver­an­stal­tung und die Ver­lei­hung der Ehren­na­del fin­den Sie hier.

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Neu­jahrs­emp­fang der Stadt Lüden­scheid

Anläss­lich ihres Neu­jahrs­emp­fan­ges zeich­net die Stadt Lüden­scheid tra­di­tio­nell eine Orga­ni­sa­ti­on für ihr beson­de­res ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment aus. Die­se Ehre wur­de auf dem Neu­jahrs­emp­fang am 14.01.2018 dem Geschichts- und Hei­mat­ver­ein Lüden­scheid zuteil. Das hat uns sehr gefreut, zeigt es doch, dass die Arbeit, wel­che die ehren­amt­lich täti­gen Ver­eins­mit­glie­der ver­rich­ten, nicht umsonst ist.

Jede der so aus­ge­zeich­ne­ten Orga­ni­sa­tio­nen kann Mit­glie­der benen­nen, denen ihrer­seits die Ehren­na­del der Stadt Lüden­scheid für ihr per­sön­li­ches ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment ver­lie­hen wird. Die Ent­schei­dung, hier­für unse­ren lang­jäh­ri­gen Vor­sit­zen­den und unser Ehren­mit­lied Hart­mut Wald­ming­haus sowie Prof. Gün­ter Spies zu benen­nen, der lan­ge Jah­re Mit­glied im Vor­stand und Lei­ter des Geschicht­li­chen Forums war und dar­über hin aus zahl­rei­che Arti­kel für den Rei­de­meis­ter ver­fasst hat, ist dem Vor­stand nicht schwer gefal­len. Herr Wald­ming­haus erhielt die Ehren­na­del aus der Hand von Bür­ger­meis­ter Die­ter Dze­was anläss­lich des Neu­jahrs­emp­fangs, die Ehrung von Prof. Spies, der nicht anwe­send sein konn­te, wird nach­ge­holt.

Einen Bericht der Lüden­schei­der Nach­rich­ten über den Neu­jahrs­emp­fang und die Ehrun­gen fin­den Sie hier.

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Das neue Buch von Gerd Gei­sel und Diet­rich Leut­loff
ist am 18.12.2017 erschei­nen. Es  kann in der Buch­hand­lung Tha­lia im Stern­cen­ter
zum Preis von 19,80 € erwor­ben wer­den.

Die Lüden­schei­der Nach­rich­ten haben bereits einen Blick in das Buch wer­fen dür­fen. Einen Bericht dar­über fin­den Sie hier.

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In der Dis­kus­si­on um die Ein­tra­gung des Kul­tur­hau­ses in die Denk­mal­lis­te hat der GHV in einem Brief an den Bür­ger­meis­ter vom 29.11.2017 fol­gen­de Stel­lung­nah­me abge­ge­ben:

Sehr geehr­ter Herr Bür­ger­meis­ter,                                                

Vor­stand und Arbeits­kreis Denk­mal­schutz des Geschichts-und Hei­mat­ver­eins haben in einer Son­der­sit­zung  zum The­ma  „Denk­mal­schutz für das Kul­tur­haus“ eine gemein­sa­me Stel­lung­nah­me ver­ab­schie­det, die ich Ihnen heu­te zustel­len möch­te.

Das Wich­tigs­te vor­weg: Denk­mal­schutz und vor­sich­ti­ge Moder­ni­sie­rung schlie­ßen sich nicht aus, wie ande­re Häu­ser in Lüden­scheid zei­gen.

Für den GHV bil­den das Äuße­re wie das Inne­re des Kul­tur­hau­ses eine har­mo­ni­sche Ein­heit. Sie ist zurück­zu­füh­ren auf die anthro­po­so­phi­sche  Archi­tek­tur, die  stadt­bild­prä­gend und ein­zig­ar­tig sowohl in der Form wie im Mate­ri­al­mix ist. In die­ses ein­ma­li­ge archi­tek­to­ni­sche Kon­zept soll­ten kei­ne Ein­grif­fe erfol­gen, z. B. kei­ne Wän­de ein­ge­zo­gen oder abge­ris­sen wer­den, wie dies vor 2 Jah­ren vor­ge­se­hen war, als die VHS nach städ­ti­schen Plä­nen dort ein­zie­hen soll­te. Nur weil sich etli­che Bür­ger und Bür­ge­rin­nen, dar­un­ter auch der GHV, ener­gisch dage­gen aus­spra­chen, wur­de das Kon­zept fal­len gelas­sen. Nach die­sen Erfah­run­gen hal­ten wir den Denk­mal­schutz  außen und innen für sehr ange­bracht.

Was die Umla­ge angeht, so ist sie archi­tek­to­nisch in das Gesamt­kon­zept ein­ge­bun­den. Eine attrak­ti­ve­re  Gestal­tung  der Grün­flä­chen und des  Trep­pen­auf­gangs, heu­te z. T. unge­pflegt oder gar ver­rot­tet, ist auch  bei einer Unter­schutz­stel­lung  mög­lich.

 Uns ist klar, dass man den gesam­ten Ori­gi­nal­zu­stand des Kul­tur­hau­ses  im Detail nicht auf Jahr­zehn­te kon­ser­vie­ren kann. Klei­ne­re .Moder­ni­sie­run­gen z.B. bei Boden- und Decken­be­lä­gen, Hand­läu­fen oder  Beleuch­tung müs­sen mög­lich sein, da vie­le Mate­ria­li­en nach über 30 Jah­ren nicht mehr zu bekom­men sind und, mit hohen Kos­ten ver­bun­den, spe­zi­ell ange­fer­tigt wer­den müss­ten. Selbst­ver­ständ­lich muss  Spiel­raum blei­ben  für klei­ne­re not­wen­di­ge Ver­än­de­run­gen. 

Dem steht eine Unter­schutz­stel­lung aber nicht im Wege. Das zeigt z. B. die Schüt­zen­hal­le am Loh, die seit lan­gem unter Denk­mal­schutz steht und trotz­dem behut­sam moder­ni­siert wur­de (Fuß­bo­den­hei­zung, Büh­ne, Toi­let­ten, Fuß­bo­den­be­lag usw.). Die Zusam­men­ar­beit mit den Denk­mal­be­hör­den war  nach Aus­sa­ge der Ver­ant­wort­li­chen kei­nes­wegs von büro­kra­ti­schen Hin­der­nis­sen geprägt, son­dern von Sach­kennt­nis und Ver­trau­en. Es gibt in Lüden­scheid meh­re­re  denk­mal­ge­schütz­te Gebäu­de, die im Inne­ren unter Schutz ste­hen­de Teil­ele­men­te auf­wei­sen. Das haben wir schon mehr­fach erfah­ren, wenn wir einem Haus­be­sit­zer unse­re GHV-Pla­ket­te  für die beson­ders gelun­ge­ne  Reno­vie­rung oder Restau­rie­rung einer alten Haus­fas­sa­de ver­lei­hen. Eine Prü­fung im Ein­zel­fall könn­te auch  bei Maß­nah­men im Kul­tur­haus  erfol­gen.

Wir unter­stüt­zen aus­drück­lich  eine Bele­bung des Hau­ses  durch  mehr  jun­ge Men­schen.  Wir wol­len ein leben­di­ges Haus mit vie­len Ver­an­stal­tun­gen für alle Jahr­gän­ge, wobei die Jugend in den letz­ten Jah­ren zu kurz gekom­men ist. Aber auf kei­nen Fall darf der Innen­raum einer jewei­li­gen Mode unter­wor­fen wer­den, sich etwa an gera­de ange­sag­te Strö­mun­gen der Jugend­kul­tur anpas­sen, dann wäre  alle paar  Jah­re eine Umge­stal­tung not­wen­dig und der ein­ma­li­ge  Cha­rak­ter des Hau­ses gin­ge ver­lo­ren. Wenn jun­ge Leu­te ins Kul­tur­haus geholt wer­den sol­len, muss dies vor allem über das Pro­gramm gesche­hen, wie es z.B. beim Poe­trys­lam schon geglückt ist.  Eine ver­stärk­te Nut­zung der Säle mit jugend­kul­tu­rel­len Ver­an­stal­tun­gen, z. B. Schul­thea­ter­wett­be­wer­ben, Band­ses­si­ons, Foto­aus­stel­lun­gen usw. könn­te dazu bei­tra­gen, ohne das archi­tek­to­ni­sche Gesamt­kon­zept zu ver­än­dern. Es muss auch  gewähr­leis­tet sein, dass sich die bis­he­ri­gen älte­ren Besu­cher  wei­ter­hin dort wohl­füh­len.

Der Nie­der­gang und letzt­lich die Schlie­ßung des einst­mals renom­mier­ten Restau­rants hat eben­falls  dazu bei­ge­tra­gen, dass das Kul­tur­haus nicht mehr so attrak­tiv ist wie in den Anfangs­jah­ren. Ein gutes Restau­rant zieht  Besu­cher, wie am Osthaus–Museum in Hagen und dem gegen­über lie­gen­den Lokal „Novys Bras­se­rie“ zu sehen ist, oder dem Cafe und Restau­rant „Chagall““ am Kunst­mu­se­um Ahlen. Wir spre­chen uns des­halb mit Nach­druck dafür aus, das Restau­rant so her­zu­rich­ten, dass  es den Brand­schutz­vor­schrif­ten genügt und dass man sich anschlie­ßend inten­siv um einen geeig­ne­ten Päch­ter bemüht.

Unser Fazit: Die  Unter­schutz­stel­lung des Kul­tur­hau­ses außen wie innen  und sei­ne Wie­der­be­le­bung schlie­ßen sich nicht aus. Sie sorgt im Gegen­teil dafür, dass das Kul­tur­haus sei­nen ein­zig­ar­ti­gen Cha­rak­ter nicht ver­liert und ein Schmuck­stück der Stadt bleibt.

Mit freund­li­chen Grü­ßen

Dr. Arn­hild Schol­ten
Vor­sit­zen­de des GHV

Einen Bericht der Lüden­schei­der Nach­rich­ten über die Stel­lung­nah­me des GHV vom 02.12.2017 fin­den Sie hier.

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Home – Ein Hei­mat­pro­jekt”

Ein Team der Lüden­schei­der Muse­en berei­tet zur­zeit ein Pro­jekt zusam­men mit Jugend­li­chen vor. Der  Titel
„Home – Ein Hei­mat­pro­jekt” nimmt dar­in die Über­le­gun­gen jun­ger Men­schen auf, ihre Zukunft in Lüden­scheid  oder außer­halb zu suchen.  In ver­schie­de­nen Grup­pie­run­gen  wer­den jun­ge Men­schen in Work­shops – musi­ka­lisch, künst­le­risch, poe­tisch – ihre Ein­stel­lung zu ihrer Hei­mat­stadt Lüden­scheid unter die Lupe neh­men. Der GHV hat sich gern zur Koope­ra­ti­on bereit erklärt. Wäh­rend der Begriff „Hei­mat“  vie­le Jah­re als ver­al­tet und ver­staubt galt, gewinnt er in letz­ter Zeit  bei jun­gen Men­schen an Attrak­ti­vi­tät. In der glo­ba­li­sier­ten Welt rückt Hei­mat wie­der als eine über­schau­ba­re Grö­ße, als Bezugs­punkt, als Ort der Gebor­gen­heit, aber auch als Ort, an dem man sich rei­ben kann, ins Bewusst­sein jun­ger Men­schen.

Einen ers­ten Arti­kel der Lüden­schei­der Nach­rich­ten vom 26.04.2017 zu dem Pro­jekt fin­den Sie hier.

 

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Erhalt der Fas­sa­de des Gebäu­de Wil­helm­str. 10

Nach Aus­lau­fen der Abbruch­ge­neh­mi­gung für das Gebäu­de Wilhelmstr.10 setzt sich der Geschichts- und Hei­mat­ver­ein Lüden­scheid erneut für die Ein­tra­gung der Fas­sa­de in die Denk­mal­lis­te ein.

Hier fin­den Sie einen Bericht der Lüden­schei­der Nach­rich­ten vom 22.10.2015 zu die­sem The­ma: Link

Die Stadt Lüden­scheid hat inzwi­schen ent­schie­den, dass die Fas­sa­de des Gebäu­des nicht in die Denk­mal­lis­te ein­ge­tra­gen wer­den wird. Ein­zel­hei­ten ent­neh­men Sie bit­te dem Arti­kel der Lüden­schei­der Nach­rich­ten vom 08.12.2016, den Sie hier fin­den.

Der GHV hat dar­auf­hin unter Hin­weis auf die Gestal­tungs­sat­zung für die Alt­stadt sowohl an die Stadt Lüden­scheid als auch an die Eigen­tü­me­rin des Gebäu­des appel­liert, die Fas­sa­de den­noch zu erhal­ten. Ein­zel­hei­ten kön­nen Sie einem Bericht der Lüden­schei­der Nach­rich­ten vom 17.01.2017 ent­neh­men, den Sie hier fin­den.

 

Geplan­ter Umbau des Kul­tur­hau­ses

Der Geschichts- und Hei­mat­ver­ein Lüden­scheid e.V. hat sich in einem offe­nen Brief gegen den von der Stadt Lüden­scheid geplan­ten Umbau des Kul­tur­hau­ses aus­ge­spro­chen. Die­sen offe­nen Brief kön­nen Sie über fol­gen­den Link öff­nen: Offe­ner Brief zum Umbau des Kul­tur­hau­ses

Einen Arti­kel der Lüden­schei­der Nach­rich­ten vom 20.10.2015 zu die­sem Brief fin­den Sie hier.

Einen Bericht der Lüden­schei­der Nach­rich­ten vom 22.10.2015 über die Kri­tik von SPD und FDP an dem offe­nen Brief fin­den Sie hier.

Über die Kri­tik der CDU an der Kri­tik von SPD und FDP wird in die­sem Arti­kel der Lüden­schei­der Nach­rich­ten vom 23.10.2015 berich­tet.


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