2017

Am Tag des offe­nen Denkmals besucht­en die Gäste des Geschichts- und Heimatvere­ins unter der Leitung von Dr. Arn­hild Scholten das Schloss Hohen­lim­burg. Es wurde im Anschluss an die Burg aus dem Jahr 1240 gebaut. Das Leben in diesen alten Gemäuern hat­te sich manch ein­er roman­tis­ch­er vorgestellt. Eine sehr infor­ma­tive Führung kor­rigierte das Bild: Meter­dicke Mauern, kleine Fen­ster, dun­kle Räume, spär­liche Ofen­heizun­gen und lediglich ein nach außen offenes Plump­sk­lo bis in die 50-ger Jahre des 20.Jahrhunderts hinein  ließen für Roman­tik nicht viel Raum. Die geheimnisvolle schwarze Hand, eine mumi­fizierte,  am Handge­lenk abge­tren­nte Hand,  ver­mut­lich aus dem 16. Jahrhun­dert, beein­druck­te die Besuch­er. Eben­so der Wehrgang hoch über den Mauern, der in früheren Zeit­en als Aus­guck gegen Feinde diente, jet­zt aber einen her­rlichen Rund­blick über das Lennetal bei Hohen­lim­burg bei schön­stem Spät­som­mer­wet­ter bot. Ein klein­er Spazier­gang durch den nach barock­em Vor­bild angelegten Garten mit echt­en Wein­reben run­dete die Fahrt ab.

Einen Bericht der Lüden­schei­der Nachricht­en vom 12.09.2017 über diese Exkur­sion find­en Sie hier.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen zum Tag des offe­nen Denkmals 2017 erhal­ten Sie hier.


Aktuelle Termine