Tages­fahrt nach Soest am 06.06.2015

Soest – 1000 Jah­re und kein biss­chen alt“

Unter die­sem Mot­to reis­ten am ver­gan­ge­nen Sams­tag fast vier­zig Teil­neh­mer einer Tages­fahrt des Geschichts- und Hei­mat­ver­eins unter der Lei­tung von Dr. Diet­mar Simon in die alte west­fä­li­sche Han­dels­stadt am Hell­weg. Obwohl sie nicht weit ent­fernt ist, war die Stadt vie­len neu, und wer sie schon kann­te, erfuhr doch Neu­es.
Bei schö­nem Som­mer­wet­ter lern­ten die Teil­neh­mer, unter ihnen vie­le Mit­glie­der des Ver­eins, aber auch zahl­rei­che ande­re Gäs­te, ver­schie­de­ne inter­es­san­te Sei­ten Soests ken­nen, das sich den Zer­stö­run­gen im letz­ten Krieg zum Trotz ein mit­tel­al­ter­li­ches Flair erhal­ten hat. Zunächst ging es auf eine Besich­ti­gungs­tour durch wich­ti­ge Kir­chen, vom St.-Patrokli-Dom bis zur Kir­che St. Maria zur Höhe. Am Nach­mit­tag stand dann ein Gas­sen­bum­mel auf dem Pro­gramm, in dem die sach­kun­di­gen Stadt­füh­re­rin­nen auch man­ches zum frü­he­ren Han­del, zum grü­nen Sand­stein und zur städ­ti­schen Gar­ten­kul­tur erläu­tern konn­ten. Das Mit­tag­essen nahm der größ­te Teil der Grup­pe im ältes­ten Gast­haus West­fa­lens, dem Pil­grim-Haus, ein.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Exkursion nach SoestEinen gleich­lau­ten­den Bericht der Lüden­schei­der Nach­rich­ten über die Exkur­si­on fin­den Sie hier.


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